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ChatGPT & Datenschutz: So behalten Sie die Kontrolle über Ihre Daten

ChatGPT ist praktisch – aber nicht automatisch privat. In diesem leicht verständlichen Ratgeber erfahren Sie, wie Sie Ihre Daten schützen, das Training ausschalten, temporäre Chats nutzen und das Gedächtnis verwalten.

Quelle: Pixels, Fernando Arcos, modifiziert durch ASW

ChatGPT ist für viele längst zum digitalen Helfer geworden – beim Schreiben von Briefen, beim Kochen oder bei technischen Fragen. Doch immer wieder taucht die Sorge auf:
Was passiert mit meinen Eingaben? Wer liest mit – und wie kann ich mich schützen?

Die gute Nachricht: Mit wenigen Einstellungen lässt sich die Privatsphäre zuverlässig sichern – und das ganz ohne Fachwissen.

Welche Daten ChatGPT überhaupt speichert

Wie bei jedem Internetdienst werden einige technische Daten automatisch mitgesendet, etwa die IP-Adresse oder der Zeitpunkt der Nutzung.
Wichtiger sind jedoch Ihre eigenen Eingaben: also alles, was Sie schreiben oder hochladen.
Diese Inhalte braucht ChatGPT, um antworten zu können. Manche Daten werden außerdem verwendet, um den Dienst zu verbessern – wenn Sie das erlauben.


So verhindern Sie, dass Ihre Chats zum Trainieren des Programms dienen

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